Wenn es etwas gibt, dass man der Kunst schuldet, dann ist es Zeit mit ihr zu verbringen.

ZEICHNUNGEN!

Zeichnungen sind Landschaften, man erkundet sie am besten sehr langsam, das macht die Erfahrung intensiv. Das Erlebnis kann wie ein Traum eine psychologische Wirkung haben. Wenn man die Zeichnung lange genug anschaut wird sie unendlich. Der Prozess des Zeichnens dieser postsurrealen Zeichnungen ist wie ein Tiefenrausch.

MALEREI!

Ich male ohne einen Stil. Das scheint seltsam, führt aber zu Ergebnissen die Räume öffnen statt sie zu schließen. Jedes Bild hat seinen eigenen Ansatz. Die Frage die ich mir stelle ist: Kann ich Wiederholungen ausschließen?

OBJEKT, INSTALLATION, PERFORMANCE!

Die Überschreitung der Grenze von der Fläche zum Raum ist verführerisch. Es entstehen andere Möglichkeiten. Das Umgebensein mit Kunst ist auf eine erweiterte Art erfahrbar. Ich habe Rauminstallationen gemacht, kinetische Objekte, performance-artige Situationen geschaffen, alles was sich zum Spiel eignet beziehe ich in mein Werk ein.